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NAMIBIA/BOTSWANA/VICTORIA FALLS

 

28 Tage - 27 Nächte

SCHWERPUNKTE:

Windhoek – Auobtal/Kalahari – Fish River Cayon – Lüderitz – Sossusvlei – Swakopmund – Cape Cross - Khorixas – Etosha – Caprivi – Botswana – Chobe – Victoria Falls – Nata – Maun (fakultatiev Okavango Delta) - Ghanzi - Windhoek

 

Reiseverlauf und Leistung:

Übernachtung, Frühstück, Mietwagen (Gr.B) Tourism Levy, VAT

 

nicht eingeschlossen

 

Alle Flugkosten, Eintrittsgelder, Mahlzeiten & Leistungen nicht genannt,

Ausgaben rein persönlicher Art, z.B. Telefon, Getränke & Trinkgelder, Reise-(rücktritts)versicherung

 

1. Tag

Windhoek Sehenswürdigkeiten

Ankunft am Windhoek Flughafen. Übernahme Ihres Mietwagens und Fahrt nach Windhoek. Namibia’s Hauptstadt bietet Besuchern eine interessante Mischung aus kolonialer Vergangenheit und afrikanischer Gegenwart. Sehenswert sind der "Tintenpalast", Namibias Parlamentsgebäude, die Christuskirche der lutherischen Gemeinde aus dem Jahre 1896, das Reiterdenkmal aus dem Jahre 1912 und die "Alte Feste", Hauptquartier der Schutztruppe und heute namibisches Nationalmuseum. (Ü/F Windhoek) ca 40 km

 

2. Tag

Fahrt Richtung Mariental

Weiterfahrt nach Mariental. Mariental liegt 260 Kilometer südlich von Windhoek. Der kleine Ort dient der Versorgung der umliegenden Farmen und Nama Gemeinden. Durch den 1962 errichteten Hardap Stausee konnte in der Region Bewässerungslandbau in nennenswertem Umfang eingeführt werden, was auch dem Ort Mariental erheblichen Auftrieb gab. Entdecken Sie den Zauber einer der ungewöhnlichen Landschaften Namibias - die Kalahari: Rote Sanddünen, überzogen von goldgelben Gras, jahrhundert alte Kameldornbäume mit mächtigen Nestern der Siedelweber, Herden graziler Springböcke, stolze Oryx Antilopen und viele Vögel. (Ü/F Unterkunft in der Nähe von Mariental) ca 290 km

 

3. Tag

Fahrt entlang des Auobtals zum Fischfluss

Weiterfahrt zu dem beeindruckenden Fish River Canyon. Es ist der zweitgrößte Canyon der Welt. Entstanden ist dieser Canyon durch Erosion und schwere Bewegungen der Erdkruste, die tiefe Furchen in das Land gruben. Anschließend Fahrt zu Ihrer Lodge, in der Nähe des Fish River Canyons gelegen. (Ü/F Fish River Canyon) ca 530 km

4. Tag

 

Besichtigung des Canyons und Fahrt nach Lüderitz

Nach Besichtigung des Canyons Weiterfahrt nach Lüderitz. Lüderitz, benannt nach dem Bremer Kaufmann, Adolf Lüderitz, hat bewegte und lebendige Geschichte, die sich im Stadtbild und Charakter widerspiegelt. Die Stadt ist umgeben von den Diamantengebieten, dem sogannten Sperrgebiet. (Ü/F Lüderitz) ca 410 km

 

5. Tag

Besuch der Geisterstadt Kolmanskuppe

Morgens Besuch der „Geisterstadt“ Kolmanskuppe, die auf dem Höhepunkt des Diamantenbooms im Jahr 1908 errichtet wurde und heute eine interessante Museumstadt ist. Am Nachmittag haben Sie Gelegenheit , einen Bummel durch das malerische Städtchen Lüderitz zu unternehmen. (Ü/F Lüderitz)

6. Tag

 

Fahrt zum Sossusvlei

Weiterfahrt duch den Süden Namibias, zu Ihrer Lodge in der Nähe von Sossusvlei. Auf dem Weg können Sie das historische Schloss Duwisib, etwa 170 km nördlich von Aus,.besuchen. (Ü/F Sossusvlei) ca 520 km

 

7. Tag

Sossusvlei & Sesriem Canyon

Heute ist ein Ausflug zu den Sossusvlei Dünen und zum Sesriem Canyon geplant. Das Sossusvlei - Namibias landschaftliches Highlight inmitten der Namib Wüste - ist eine von mächtigen Sanddünen umschlossene Lehmsenke. Die Dünen erreichen teilweise Höhen von 300 Metern und gehören damit zu den höchsten der Welt. Sehr selten, nach heftigen Regenfällen, füllt sich die Lehmsenke mit Wasser. Fakultativ kann aber auch eine begleitete Fahrt in das umliegende Naturschutzgebiet gemacht werden. (Ü/F Sossusvlei)

8. Tag

 

Fahrt durch den Kuiseb Canyon nach Swakopmund

Weiter geht es Richtung Küste nach Swakopmund, Highlights auf dem Weg dorthin sind der Kuiseb Canyon und die Lagune in Walvis Bay. (Ü/F Swakopmund) ca 300 km

9. Tag

 

Namibwüste

Tagesausflug in die Namibwüste: bestaunen Sie die uralte Welwitschia Mirabilis Pflanze, die Oase Goanikontes und die sogenannte Mondlandschaft.

(Ü/F Swakopmund)

 

10. Tag

 

Swakopmund

Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Besichtigen Sie die 1892 gegründete Stadt Swakopmund, die sich bis heute ein lebendiges Erbe der deutschen Vergangenheit bewahrt hat. Oder machen Sie einen Spaziergang am kilometerlangen, einsamen Atlantikstrand. Fakultativ können Sie von Walvis Bay aus eine Bootsfahrt zur Delphinbeobachtung aufs Meer hinaus unternehmen. (Ü/F Swakopmund)

11. Tag

 

 Cape Cross

Weiter geht es entlang der Küste nach Cape Cross. Hier haben sie die Gelegenheit, die Robbenkolonie zu besuchen, wo sich tausende von Seerobben am Kieselstrand tummeln. Weiterfahrt ins Damaraland, wo Sie das Ugab-Tal und die bizarre “Rock Finger” Gesteinsformation bestaunen können. (Ü/F Khorixas) ca 320 km

12. Tag

 

Twyfelfontein, Versteinerter Wald & Fingerklippe

Besuchen Sie die Felsgravierungen bei Twyfelfontein und den den „Versteinerten Wald“, dem ein Alter von rund 200 Millionen Jahren zugeschrieben wird, sowie die „Orgelpfeifen“ und die imposante Fingerklippe . Danach Weiterfahrt Richtung Outjo. (Ü/F in der Nahe von Outjo) ca 140 km

13. Tag

 

Etosha

Weiterfahrt zum Etosha Nationalpark. Der Park ist eines der ältesten Wildreservate der Welt. Bereits 1907 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt und umfaßt heute noch 22.270 qkm zum größten Teil aus Gras-und Buschsavanne bestehend. (Ü/F Etosha Nationalpark) ca 120 km bis nach Okakuejo

14. Tag

  

Etosha

Den heutigen Tag verbringen Sie mit Pirschfahrten entlang der Etosha Pfanne. Die verschiedenen Wasserstellen geben reichlich Gelegenheit zu Wildbeobachtungen – u.a. grosse Antilopen- und Zebraherden sowie die “Big Five”, Löwen, Elefanten, Büffel, Nashörner und Leoparden (Ü/F Etosha Nationalpark) ca 145 km bis nach Namutoni

15. Tag

  

Etosha

Auch der heutige Tag ist für Wildbeobachtungen vorgesehen. Der Ovambo-Ausdruck „Etosha“ bedeutet „Großer weißer Platz“. Abstecher zu verschiedenen Wasserstellen geben reichlich Gelegenheit veschiedene Tierarten zu beobachten. (Ü/F Etosha Nationalpark)

16. Tag

  

Fahrt nach Rundu/Caprivi

Fährt man von Grootfontein nach Norden, so wird schon nach kaum hundert Kilometern die Landschaft zunehmend afrikanischer. Strohgedeckte Rundhütten aus Lehm stehen in kleinen Siedlungen unweit der Straße. Hier gibt es keine Zäune mehr, und immer wieder laufen Ziegen, Schafe und Rinder auf der Straße. Und je weiter man gen Rundu fährt, desto häufiger sieht man Holzschnitzer Hütten am Strassenrand, denn die Kavango sind geschickte Holzschnitzer. Rundu liegt direkt am Okavango und hat geradezu grandiose Sonnenuntergänge. Rundu ist das Tor zum Caprivi. Hier sollte man auftanken und die Lebensmittelvorräte gut aufstocken, denn auf den etwa 500 Kilometern bis nach Katima Mulilo gibt es nicht mehr viel zu kaufen. (Ü/F Rundu) ca 415 km

17. Tag

  

Fahrt durch den Caprivi Zipfel

Der Caprivi Zipfel oder "Caprivi Strip" ist ein schmaler Landstreifen im äußersten Nordosten Namibias, rund 400 Kilometer lang. Versorgungszentrum im Caprivi ist die kleine Stadt Katima Mulilo an der Ostspitze. Der Ort liegt direkt am Zambesi River und bietet reizvolle Lodges direkt am Fluß. Ferner gibt es einen Flugplatz, ein Hospital, mehrere Tankstellen, Lebensmittelläden sowie einen großen Straßenmarkt mit kunsthandwerklichen Artikeln, traditionellen Korbflechtereien, Holzschnitzer Artikeln, Schmuck und Kleidung. Durch den geteerten Caprivi Highway kann man Botswana heute problemlos erreichen. (Ü/F Katima Mulilo) ca 511 km

18. Tag

  

Fahrt nach Botswana

Weiterfahrt nach Kasane. Vor nicht allzu langer Zeit war Kasane nur ein kleines, vergessenes Dorf am Chobe River. Durch seine günstige Lage fungiert es heute jedoch als Knotenpunkt für den Tourismus aus gleich vier Ländern: Botswana, Zambia, Zimbabwe und Namibia. Heute ist Kasane eine geschäftige Kleinstadt mit Banken, Geschäften und Tankstellen und auch ein internationaler Flughafen ist vorhanden. Eine besondere Geschichte rankt sich um einen Baobab-Baum in Kasane: Im frühen 20. Jahrhundert wurde der ausgehöhlte Baum für viele Jahre als Gefängnis benutzt. (Ü/F Kasane) ca 130 km

19. Tag

  

Chobe Nationalpark

Da es keine Zäune um den nahegelegenen Chobe Nationalpark gibt, sieht man auf den Straßen durchaus auch mal Elefanten und Nilpferde. Auch viele Leoparden leben in dieser Region und mit etwas Glück kann man sie auf den großen, toten Bäumen entlang der Sedudu Village Road beobachten. Den National Park selbst besucht man durch das Sedudu Gate, das südlich des Flusses gelegen ist. Die Lodges in Kasane bieten Pirschfahrten in den Park an und auch Flußskreuzfahrten auf dem Chobe River an, während derer man meist eine Vielzahl an Vögeln und anderen Wildtieren beobachten kann. (A/Ü/F Kasane)

20. Tag

  

Victoria Falls

Weiterreise nach Victoria Falls. Die Victoria Falls wurden erst 1855 von dem Afrikaforscher David Livingstone entdeckt und von ihm nach der damaligen englischen Königin benannt. Es sind die größten Wasserfälle Afrikas. Auf einer Breite von fast zwei Kilometern stürzt der gewaltige Zambesi River 120 Meter in die Tiefe. Die Einheimischen nennen den Wasserfall "Mosi-oa-Tunya", was soviel wie "donnernder Rauch" bedeutet. In der Regenzeit fliessen hier rund 10.000.000 Liter Wasser pro Sekunde über den Felsrand. Der entstehende Sprühnebel der Wasserfälle, kann bis zu 400 Meter in die Höhe steigen, erzeugt in unmittelbarer Nähe einen üppigen Regenwald. (Ü/F Victoria Falls) ca 75 km

21. Tag

  

Victoria Falls

Fakultativ: ein Rundflug mit einen Kleinflugzeug oder mit einen Hubschrauber verdeutlicht die ungeheure Wucht der Wassermassen und die Größe der Wasserfälle. Der Rundflug dauert etwa 20 Minuten. Weiter Aktivitäten sind u.a. "Bungji Jumping", "White Water Rafting" & "Elepanten-Reiten" (Ü/F Victoria Falls)

22. Tag

  

Fahrt durch Botswana nach Nata

Die Fahrt heute führt Richtung Süden nach Nata. Nata ist nur ein kleines Dorf, aber ein wichtiger Kreuzungspunkt der Straßen von Norden und Westen sowie Anlaufstelle für Autofahrer auf dem Weg nach Maun, Kasane oder Francistown, da es hier eine Tankstelle gibt. Das nahegelegene Nata Bird Sanctuary ist die Heimat von 165 Vogelarten, zu denen auch der Flamingo und Pelikan gehört. Ein Besuch hier ist ein absolutes Muß für jeden Vogelfreund. (Ü/F Nata) 375 km

 

23. Tag

  

Fahrt nach Maun

Weiterfahrt nach Maun, am südlichen Ende des Okavango-Deltas gelegen. Schon früher war Maun ein überregionales Zentrum. Mau (ohne N) bedeutet Schilf, oder Rohr. Und der Name bezieht sich darauf, daß schon seit jeher hier mit gebündeltem Schilf oder Papyrus, beides "Früchte" des Deltas, gehandelt wurde. Heute wiederum überwiegt die Geschäftigkeit des Tourismus. In Maun gibt es Kneipen/Pubs und Supermärkte. Die heutige Nacht verbringen Sie in einem Zelt-Camp, welches an den Ufern des Thamalakane River und nur 12 km von Maun entfernt gelegen ist. (Ü/F Maun) ca 310 km

24-25 Tag

  

Maun (fakultativer Besuch ins Okavango Delta)

Eine Option: Transfer per Kleinflugzeug von Maun zu Ihrem Camp im Norden des Okavango Deltas. Sie können diese atemberaubende Landschaft entweder auf einem traditionellen Mokoro, einer Bootsafari oder bei einer Busch-Wanderung erkunden. (Ü/F Maun)

26. Tag

  

Weiterfahrt nach Ganzi

Ghanzi, die “Hauptstadt der Kalahari”, ist wohl eine der faszinierendsten Städte Botswanas – In „the middle of nowhere“ und von der restlichen Welt durch hunderte Kilometer getrennt. Faszinierend sind die Sonnenuntergänge und der überwältigende Sternenhimmel des Nachts. War diese karge Landschaft früher nur von den Buschmännern (Basarwa) bewohnt, siedelten sich nach und nach auch Bakgalagadi und Hottentotten an. Die ersten weißen Siedler kamen erst um 1874 in die Region von Ghanzi, gefolgt von südafrikanischen Buren in den 1890ern. Heute gibt es hier mehr als 200 Rinderfarmen, die von den ausgezeichneten Weideflächen und dem reichlichen Grundwasser profitieren. (Ü/F in der Nähe von Ghanzi) ca 300 km

27. Tag

  

Rückfahrt nach Windhoek

Ihre Fahrt heute führt Sie über Gobabis nach Windhoek. Gobabis liegt rund 200 Kilometer östlich von Windhoek und ist Zentrum der Omaheke Region. Sie liegt am Rande der Kalahari und umfasst ein riesiges Gebiet von mehr als 80.000 Quadratkilometern. Die Omaheke - auch "Sandveld" genannt - ist traditionell Siedlungsgebiet der Herero. Der Grossteil des Landes wird jedoch von grossen Farmen genutzt, die hier speziell Rinderzucht betreiben. Die Landschaft wirkt monoton, endlose Gras Savannen, Akazien Büsche und Kameldornbäume bestimmen das Bild. (Ü/F Windhoek) ca 530 km

28. Tag

  

Rückflug

Fahrt zum Windhoek Flughafen, Rückgabe Ihres Mietwagens und Abreise.

 

 

Selbstfahrer Touren

 

28 Tage ab  R 19 720.00 pro Person im Doppelzimmer

27 x Frühstück, 1 x Abendessen

 

 

geführte Tour

 

 

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